Krankenhaus in Feuchtwangen – Blog

Beiträge, Artikel und News zum Thema

Einladung zur Demonstration

Samstag 30. Mai 2009 von admin

Demonstration

am Freitag, den 05. Juni um 18:30 Uhr auf dem Marktplatz in Feuchtwangen

Die Argumente zur Erhaltung des Krankenhauses in Feuchtwangen lassen eine Schließung garnicht zu, deshalb ist es unverständlich, dass der Krankenhausbetrieb nicht wieder zum genannten Termin aufgenommen wird.

Gründe für die Schließung werden seitens der Krankenhausverwaltung nicht genannt.

Diese Situation darf nicht einfach hingenommen werden, deshalb findet am Freitag, den 05. Juni um 18:30 Uhr auf dem Marktplatz in Feuchtwangen eine Demonstration statt.

Wir bitten die gesamte Bevölkerung, sowie alle Betroffenen und  Interessenten – bitte auch aus dem Umland – an der Demonstration teil zu nehmen. Nur gemeinsam kann das Ziel erreicht werden!

Weitere Veranstaltungen erfahren Sie unter Aktionen.

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Wer betrügt hier wen?

Freitag 29. Mai 2009 von Hans Eberhardt

Es wird wegen Ärztemangel eine Klinik geschlossen, Stellenanzeigen für die gesuchten Ärzte sind erst zum 25.3. in den einschlägigen medizinischen Fachzeitschriften und Internet-Stellenbörsen für Ärzte zu finden. Für einen wirklich fähigen Klinikvorstand bzw. Verwaltungsrat war die Lage schon über Monate vorher absehbar. Anscheinend hat erst die Stimme des Feuchtwanger Volkes auf der Straße  diese [die zutreffende Eigenschaft darf ich hier leider nicht schreiben!] Verantwortlichen in Gang gebracht und dazu veranlaßt, überhaupt erst eine Stellenanzeige aufzusetzen. Persönlich habe ich mir die mühe gemacht, durch verschiedene Unikliniken in Erlangen zu laufen. Dort waren an den schwarzen Brettern zwar einige verschiedene Stellenangebote für Ärzte zu finden, jedoch keine für Feuchtwangen. Wenn man Herrn Prossel schon nicht “Pfeife” nennen darf, ohne eine Anzeige zu riskieren, so muß er es sich aber gefallen lassen, als jemand bezeichnet zu werden, der uns nicht die Wahrheit sagt. Wo hat er denn vorher die entsprechenden Ärzte gesucht? Man darf davon ausgehen, daß dies auf jeden Fall nicht mit der notwendigen Energie geschah.

Interessant dürfte auch sein, daß ab 25.03 per sofort ein Assistenzarzt mit dem Fachgebiet Visceralchirugie  für Feuchtwangen gesucht wird. Soll hier ein Arzt nach Feuchtwangen gelockt werden, damit Dinkelsbühl oder Rothenburg sich ihn dann einverleibt?

Es wird behauptet, daß die Versorgung der Patienten in Feuchtwangen nicht mehr möglich gewesen wäre. Eine ordentliche Versorgung ist es aber auch nicht, wenn die Patienten in den Gängen der beiden übrig gebliebenen Verbundpartner-Krankenhäuser liegen. So etwas ist menschenunwürdig, solange anderswo Betten frei sind. Denn für die Versorgung eines Patienten sind hier wie dort die gleiche Anzahl von Ärzten und Pflegepersonal notwendig.

Liebe Feuchtwanger, tretet diesen feinen Herren doch mal kräftig in den Allerwertesten und laßt Euch nicht länger von Ihnen belügen. Fordert den sofortigen Rücktritt bzw. Rauswurf der Verantwortlichen für diese Misere.

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Versammlung zur Gründung des Feuchtwanger Fördervereins

Donnerstag 28. Mai 2009 von admin

Die Versammlung wurde verschoben.

Die Versammlung zur Gründung des Feuchtwanger Fördervereins zur Sicherung einer wohnortnahen Gesundheitsversorgung wurde verschoben.

Weitere Veranstaltungen finden Sie auch unter Aktionen.

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Krankenhaus zu verkaufen?

Freitag 22. Mai 2009 von Infopost

Wie verkauft man am besten eines der eigenen Krankenhäuser, ohne dass es danach zur eigenen Konkurrenz wird?

Scheinbar verläuft die Grundkonzeptionierung dieses Vorhabens nicht so wie erwartet. Allen Anschein nach könnte man anhand den aktuellen Umständen meinen, dass es tatsächlich so hinaus laufen soll. Was steht denn einer Wiedereröffnung des Krankenhauses noch im Weg? Personal ist vorhanden, Patienten sind vorhanden, der Wirtschaftsstandort ist bestens bestückt – auch von finanzieller Hinsicht. Die Tatsache, dass aus Kapazitätsgründen Patienten im anderen Verbundkrankenhaus auf den Gängen liegen müssen ist doch schon Grund genug dafür, das Krankenhaus in Feuchtwangen wieder zu öffnen. Stattdessen wird aber die Wiedereröffnung immer wieder hinausgeschoben.

Da hier keine Lösung zum Erhalt des Krankenhauses angewandt wird, sollte diese unseriöse Vorgehensweise nicht länger auf kommunalpolitischer Ebene diskutiert werden.

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Nicht zu toppen!!

Sonntag 17. Mai 2009 von bibo

Was in unserem Landkreis, speziell mit dem Krankenhaus Feuchtwangen, seit Jahren und Monaten stattfindet, ist mit nichts zu übertreffen.
- Aufwendige Sanierung für zig Mio, mit Entfernung der Küche, das Essen fährt man lieber 12 Km durch die Gegend
Auflösung der Chirurgie
- Auflösung der Gynäkologie
- der Verwaltungsrat verlässt sich darauf, dass unser lieber Chefarzt Dr. Seggelke 100 Jahre wird und nie erkrankt. Nur so ist zu erklären, warum an keinem Nachfolger gearbeitet wurde
- Aufnahmestopp, weil Ärzte fehlen – und unser Landrat wusste angebl. nichts davon! Was ist das für ein Landrat?? Patienten liegen auf den Gängen, da die Kapazität in Dinkelsbühl und Rothenburg auch nicht unerschöpflich ist
- Untergrabung der Meinungsfreiheit bei einer Demonstration durch unseren “in Feuchtwangen gefürchteten Sheriff” .”Pfeifen” war ja wohl noch ein liebevoller Ausdruck für unsere politischen, für dieses Desaster, verantwortlichen  ”Persönlichkeiten”!
- Weiterführung der Klinik mit reduzierter Bettenzahl und 1 Teilzeit-Oberarzt
- Einstellung von Ärzten über eine Zeitarbeitfirma, die jetzt wieder entlassen wurden (wie konnte Herr Prossel nur übersehen, dass die Daten angebl. nicht der Wahrheit entsprachen!!!)
- dadurch Schließung der gesamten Klinik, deren Ablauf  mehr als menschenunwürdig war. Nur Stunden vor der Schließung bekam das Personal Bescheid, und das nicht von Herrn Prossel oder Herrn Schwemmbauer, sondern vom 2. Landrat Unger, der es auch erst kurz vorher erfuhr! Patienten wurden ohne Vorwarnung, weinend entlassen oder verlegt! So übergeht man hier Menschen, so stellt man sich Demokratie vor!!
– Wird daran dann Kritik geübt, erfährt man endlich mal wer hier der “Chef” ist (nicht Herr Prossel – nein- Herr Schwemmbauer!)
- Da hilft auch kein neuer Chefarzt, der schon von Anfang an die Option in der Tasche hat auch in Dkb eingesetzt zu werden (klingt nicht sehr zuversichtlich für das Feuchtwanger Krankenhaus oder??)
- das phantastische, großzügige  Hilfsangebot unserer Verbund-”Kollegen” aus Dinkelsbühl,  Ärzte zur Verfügung zu stellen, man hat ja genügend eingestellt! Das ist in einem Verbund selbstverständlich!
- Politiker, die unbequem sind und nicht jedem nach dem Mund reden werden nicht mehr in den Vorsitz der CSU gewählt

Man darf gespannt sein, was noch kommt! Noch ist die Wiedereröffnung zum 1. Juli nicht beschlossene Sache! Was wohl daher kommt, dass in den letzten Jahren mehr an der Schließung als am Erhalt des Krankenhauses gearbeitet wurde.
Wachsam bleiben und kämpfen!

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Rollenspiel

Samstag 16. Mai 2009 von denkmal

Ein paar nunmehr bekannte Persönlichkeiten gehen in die Innere Abteilung nach Dinkelsbühl und fragen den Chefarzt:

Warum haben Sie nicht gleich gesagt, dass Sie Feuchtwangen mit Ärzten aushelfen können? Wir hätten eine Menge Geld an den Leihärzten gespart! Das hätten wir für die Medizintechnik in Dinkelsbühl und Rothenburg notwendig gebraucht!

Zweites Rollenspiel:

Oben erwähnte Herren gehen in die Innere Abteilung nach Dinkelsbühl und sagen zu dem Chefarzt:

Jetzt wo wir es fast geschaft haben, Feuchtwangen von der Karte zu löschen, da kommen Sie mit solchen Vorschlägen daher! Das wirft uns um weitere Wochen zurück!

Ich glaube an Rollenspiel zwei!

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