Krankenhaus in Feuchtwangen – Blog

Beiträge, Artikel und News zum Thema

Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

Was lassen wir uns noch alles gefallen?????

Sonntag 15. Februar 2009 von Paula

Was kommt nach der Schließung des Krankenhauses? Schließt man in zehn Jahren das Dinkelsbühler Kh? Wann müssen unsere Kinder in andere Schulen weichen, wenn diese geschlossen werden, da nicht mehr rentabel? Vielen Dank an die Politik, die nächsten Wahlen lassen ja nicht lange auf sich warten! Ein Landrat, der alles leider nur aus der Presse erfährt, ein Armutszeugniss!  Was wird denn noch alles von unseren Steuergeldern verschossen?? Was macht ein frisch eingestellter interner Oberarzt, der eigentlich für Feuchtwangen eingestellt wurde, in Dinkelsbühl??????? Der sogenannte Ärztemangel, ist doch nur eine faule Ausrede, um dem Feuchtwanger Krankenhaus mit seiner Internen Abteilung, den Todesstoß zu versetzen!!!!!Ein Prossel und Schwemmbauer müssen nicht auf den Gängen liegen.Aber egal Herr Prossel geht bald in seinen ” wohlverdienten Ruhestand” und H. Schwemmbauer kann ja aus altersgründen nicht mehr Landrat werden, wählen würde Ihn sowieso keiner mehr, nach dieser Glanzleistung.

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Liebe Leute, bewegt euren Hintern!

Samstag 14. Februar 2009 von franz

Liebe Leute, bitte kommt zu der Demo am Montag um 19.00Uhr.

Jetzt haben wir noch die Möglichkeit uns für den Erhalt des Krankenhauses einzusetzen.

Nicht nur darüber reden und schimpfen, sondern aktiv werden!

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Wo bleiben die Verantwortlichen?

Donnerstag 12. Februar 2009 von Wolfgang

Es ist doch wohl ein Jammer, was hier die Verantwortlichen seit Jahren verbockt haben. Ich war auch in diesem Krankenhaus für 2 Wochen.  Schon damla s fiel mir auf, dass es außer dem wirklich gutwen Chefarzt Dr. Seggelke keinen Vertreter gibt, der ihm das Wasser eichen könnte.  Wieso haben die Verantwortlichen das nicht bemerkt. Ich habe den Verdacht, dass diese es darauf angelegt haben, das KKH Feuchtwangten auslaufen zu lassen. Es kann doch nicht sein, dass ein ganzes Krankenhaus nur an einem Menschen hängt.  Wieso werden die Verantwortlichen für ihre Versäumnisse nicht zur Verantwortung gezogen? Oder gilt hier wieder mal der Spruch: Eine Krähe hackt der anderen keine Augen aus?

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Krankenhaus Feuchtwangen

Dienstag 10. Februar 2009 von Silvia

Bis vor kurzem lebte ich in Schillingsfürst und kann daher gut beurteilen, was es bedeutet, wenn das örtliche Krankenhaus “auf Raten” geschlossen wird.

Leider ist dieses “Krankenhaussterben” nun auch in Feuchtwangen angekommen.

Es ist sehr schade, wenn man als Bürger der Stadt mit ansehen muss, dass durch eine Schließung des Krankehauses die Arbeitsplätze vieler Menschen wegfallen. Ebenfalls hat man dadurch die Gewissheit die Versorgung im ortsansässigen Krankenhaus nicht mehr in Anspruch nehmen zu können.

Dadurch ist auch die Vertrautheit und Geborgenheit die man als Bürger in einem kleineren Ort zu schätzen weiß, wieder ein bisschen mehr eingeschränkt. Sollte man evtl. einen Krankenhausaufenthalt vor sich haben, so weiß man sicher: es ist ein Aufenthalt in irgendeinem Krankenhaus, dass zur Zeit noch Platz hat. ‘Wie sollen Menschen diese Anonymität noch verkraften, ältere Menschen damit klarkommen?

Effektivität und Effizienz bestimmen unser Leben tagtäglich mehr. In diesem Fall nun auch das Krankenhaus in Feuchtwangen. Wann fangen wir wieder an die Humanität vor die Effizienz zu stellen?

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Wie bitte?

Montag 9. Februar 2009 von Jojo

Ein kurzer Rückblick der letzten Jahre:

- Die Geburtenstation des Krankenhauses Feuchtwangen wird modernisiert. * Kurz danach wird sie geschlossen.

- Das Krankenhaus Feuchtwangen wird mit einem Millionen Aufwand modernisiert, umgebaut und saniert. * Jetzt soll es geschlossen werden.

- Der Landrat weis nicht dass ein Aufnahmestopp verhängt wurde (zumindest behauptet er das). * Er liest es erst in der Zeitung.

- Der Vorstand verhängt einen Aufnahmestopp und informiert seinen Chef den Landrat nicht. * Ist so etwas heutzutage üblich?

- Die Personalratsvorsitzende will eine Abstimmung der Belegschaft zur Schließung des Krankenhauses. * Was ist denn das für eine Personalratsvorsitzende die sich gegen die Belegschaft stellt?

Es liest sich wie ein spannender Film im Abendprogramm. Doch das ist leider Realität.

Wenn man bedenkt was für Gelder geflossen sind um das alles zu realisieren. Es ist ja schön und gut, denn die Bevölkerung hat ja was davon, aber nicht dann, wenn nach kurzer Zeit alles für die Katz war.

Ich wünsche mir nur, dass bei der nächsten Wahl die Bevölkerung von Feuchtwagen genau weiß, wem sie diese Misere zu verdanken haben. Wären jetzt in absehbarer Zeit Wahlen, dann würde darüber garnicht gesprochen und alles wäre in bester Ordnung.

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Na sowas!

Montag 9. Februar 2009 von bibo

Was sitzt da nur in Ansbach an den Schreibtischen rum? Ein Herr Prossel, der der Meinungs ist das Krankenhaus Feuchtwangen niedermachen zu müssen. Ein Landrat, der von nichts eine Ahnung hat aber davon reichlich! Wie kann es angehen, dass der Chef nicht weiß was seine Untergebenen so ausbrüten? Aufnahmestopp im Krankenhaus Feuchtwangen  und ein Landrat weiß es nicht!! Spätestens jetzt, bevor er von Herrn Prossel als Lachnummer vorgeführt wird, sollte Herr Schwemmbauer handeln. Und zwar schnell! Das Krankenhaus Feuchtwangen wird seit Jahren systematisch demontiert. Vor 10 Jahren die Gynäkologie, jetzt das ganze Krankenhaus. Vorher saniert man allerdings das Ganze noch aufwendig, das ist ja sooo rentabel! Wenn ein Krankenhaus scheitert weil der Chefarzt erkrankt ist, dann fragt man sich wo die Weitsicht unserer Politiker und Krankenhausverantwortlichen ist. Und vorallem der Verbund. Zumal der Chefarzt ja in absehbarer Zeit eh in Pension gegangen wäre? Warum wurde nicht schon lange an einem Nachfolger gearbeitet? Vielleicht weil man das gar nicht haben wollte? Wozu auch? Die Schließung liegt doch schon seit Jahren in der Schreibtischschublade von Herrn Prossel! Legen wir die Feuchtwanger halt auf die Gänge des Dinkelsbühler Krankenhauses-was soll’s! Das ist der Gesundung bestimmt dienlich! Aber wahrscheinlich liegt der Plan zum Dranbau-Draufbau-Anbau der anderen “Verbund”-Krankenhäuser ja auch schon in der Schublade. Es ist eine Schande wie hier mit dem Bürger umgesprungen wird. Macht die Entscheidung an der nächsten Wahl jedoch einfacher.

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