Samstag 28. Februar 2009 von allesklar
Das Krankenhaus Feuchtwangen darf 2 Monate „weiterleben“.
Wann erkennen die Politiker endlich, dass eine Gesamtlösung für die „Krankenhaus-Landschaft“ im Landkreis und in der Stadt Ansbach notwendig ist? Die Häuser können nur gemeinsam überleben. Deshalb muss sofort gehandelt werden.
Wenn man die Kliniken nicht verkaufen will, ist nur die Diakonie Neuendettelsau zur Führung in der Lage – und anscheinend ist sie dazu auch bereit.
Im angrenzenden Landkreis Schwäbisch-Hall klappt das mit dem „Diak“ (www.diaksha.de) bestens.
Übrigens: Nachmachen ist nicht verboten!
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Freitag 27. Februar 2009 von gigsi2000
Wurde der Vorschlag von Herrn Dr. Fuchs für den weiterführenden Betrieb des Krankenhauses verworfen?
Nach der nächsten Sitzung des Verwaltungsrates soll dann am Montag veröffentlicht werden, ob das Krankenhaus wegen der noch offenen Träger-Regelung übergangsweise geschlossen werden muss, oder ob sogar ein längerer Aufnahmestopp bestehen wird.
Wird der Vorschlag von Herrn Dr. Fuchs an der Demonstration (der jubelnden Beifall dafür erhielt), eine Stationen-Verteilung zwischen Dinkelsbühl und Feuchtwangen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten völlig ignoriert?
Wenigstens die Aufrechterhaltung der gesundheitlichen Grundversorgung für die Bevölkerung sollte vom Krankenhaus verantwortungsbewusst gewährleistet werden.
Für den Erhalt des Krankenhauses werden dringend Ärzte gesucht.
- Erst diese Woche wechselten zwei Ärzte von Feuchtwangen nach Rothenburg.
- Vor einiger Zeit wechselte ein Arzt nach Dinkelsbühl.
Wenn Ärzte gesucht werden, muss man doch wenigstens die eigenen halten.
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Dienstag 24. Februar 2009 von tywed
wenn man den heutigen als interview getarnten “artikel” liest, muss man wissen, dass ‘rei’ der haus- und hofschreiber unseres altbürgermeisters ist und seit jahren bis jahrzehnten sein sprachrohr; dass herr sindel, der hauptinitiator der montagsdemo, seine meinung etwas korrigiert hat und nun so manches anders oder auch besser versteht, liegt nicht daran, dass durch seine einladung in die geschlossene sitzung “wohlverhalten durch umarmung” erreicht wurde, sondern dass herr sindel in der sitzung zahlen und fakten gehört hat, die ein altbürgermeister – zur tarnung seines eigenen unvermögens seit fast 2 jahrzehnten – konsequent nicht hören will und leugnet; lösungen für das feuchtwanger krankenhaus und eine fortbestehende innere abteilung lassen sich finden, aber nicht auf dem niveau; im übrigen ist von der angeblichen liste von 11 kandidaten fast nichts übriggeblieben und der interessierte kandidat aus nürnberg hat sich noch nicht einmal zur facharztprüfung für innere medizin angemeldet… was soll ein herr prossel – egal wie man zu ihm steht – da basteln außer seinem eigenen schwarzen peter…
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Montag 23. Februar 2009 von Infopost
Ausfall der medizinischen Grundversorgung für die Bevölkerung
Heute bestand für ein Teil des Dinkelsbühler Krankenhauses Aufnahmestopp.
Wie könnte die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung aufrecht erhalten werden, wenn ein drittel des Verbundklinikums geschlossen würde, beim zweiten drittel ein Aufnahmestopp besteht und das letzte drittel überfüllt wäre?
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Montag 23. Februar 2009 von Mr. X
Nachfolgeregelung mit den Rummelsberger Anstalten
Einer der Hauptorganisatoren der vergangenen Demonstration bezeichnete nach dem Besuch der nichtöffentlichen Sitzung des Verwaltungsrates vom Verbundklinikum eine evtl. Nachfolgeregelung mit den Rummelsberger Anstalten als einen “guten Weg”. Wird es nach einem eventuellen Scheitern des Volksbegehren keine Demonstration mehr geben – so wie versprochen?
Warum bemüht sich der Verwaltungsrat um eine Nachfolgeregelung für das Krankenhaus Feuchtwangen und nicht um eine Weiterführung oder interne Umstrukturierung?
Könnte der Verwaltungsrat nicht mal erklären, warum dieser “gute Weg” einer Nachfolgeregelung angestrebt wird?
Auf eine Antwort hier in diesem Blog würde ich mich (und bestimmt auch viele andere) freuen.
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Montag 23. Februar 2009 von admin
Radio 8 berichtet aktuell zum Thema.
Hierzu ein Link zum Beitrag von Radio 8:
Zum Bericht von Radio 8
Kategorie: Medienberichte |
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